The Hugo - Martin Kluge


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Fotografie

Ich...

Digitale Fotorafie
Hier möchte ich Euch zeigen, mit welchen Gerätschaften ich auf Fotojagd gehe.
Prinzipielll ein paar Worte im vorraus: Hier stelle ich fast ausschliesslich Canon-Produkte vor.
Warum?
Weil ich eben diese besitze!
Nochmal warum?
Weil ich schon seither Canon-Kamereas in meinem Besitz hatte und da die Bedienelemente im wesentlichen gleich geblieben sind, wollte ich mich nicht umstellen. Deshalb.
Ist Canon besser?
Obwohl ich stets ein Fan dieser Marke bin, kann ich wohl behaupten, daß alle Markenkasmeras, seien sie von Nikon, Pentax, Olympus, Sony, Kodak uvm., qualitativ hochwertig sind. Nur im Komfort unterscheiden sich diese Produkte meist. Abraten möchte ich von blabla-Baumarkt Knipskisten. Die bereiten schon eher Ärger und Enttäuschung.
Sind viele Megapixel die Messlatte für Digicams?
Nö, eher nicht! Klar sollte eine Kamera heute nicht mehr 'nur' 3.5 MPixel haben, aber aussagekräftig für gute Qualität ist dies nur bedingt.
Was nützt es, mit 20 Megapixeln zu fotografieren, wenn der Sensor nix taugt? Nichts!
Was nützt es, wenn ich eine Auflösung habe, mit der ich Plakatwände bedrucken kann? Nix, es sei denn, ich wollte meinem Häusschen eine nette Fassade besorgen. Außerdem: Große Auflösung = viel Speicherplatz = größeres Speichermedium!! Klar?
Dies sind nur einige Beispiele dafür ,dass die vielbeworbene Megapixel einer Kamera eben nicht die Meßlatte für gute Qualität ist. Punkt!



Meine Ausrüstung:


Die Kleine
Canon Powershot A70. Kompaktkamera.
Eine meiner ersten Digitalkameras. Die kleine also, immer dabei. Mit 3.5 MPixels damals ein Highlight, heute dagegen bieten schon Handys mehr. Doch ihre Bilqualität nebst diversen Motivprogrammen keineswegs veraltet, ganz im Gegenteil. In Balingen (Bang Your Head-Festival) ist sie immer dabei, auf den ersten Biketouren mit meiner Bonni stets ein verlässlicher Begleiter.
Haben wollen? Nun, die Canon Powershot A70 gibt's wohl nicht mehr neu, dafür stehen jetzt die Nachfolger in den Regalen, bei weitaus mehr Möglichkeiten und auch entprechend grösserer Auflösung.




Die Kompakte
Canon Powershot S2IS
Meine zweite Digicam: Mit wesentlich mehr Möglichkeiten, manuelle Fotos zu machen. Meine erste Kamera mit Image-Stabilisator, welches verwackelten Bildern entgegenwirkt.
Besonders daran: die Brennweite von 6mm- 72mm, vielfach als 12-fach optischer Zoom beworben.
Auch die Lichtstärke des Objektives ist durchaus zufriedenstellend.
Heute begleitet mich diese Kamera auf den Motorradtouren, da die Kamera platzsparend ist und dies auf den Touren immer berücksichtigt werden sollte. Megaspixel? Hat sie auch und zwar 5.0! Langt locker für scharfe DIN A3 Ausdrucke!

Die Grosse
Canon EOS 400D. Spiegelreflexkamera. Wenn man sich intensiver mit der Fotografie beschäftigt, kommt man nicht an einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) vorbei. Alleine die Möglichkeiten, die der Markt an Objektiven bietet, ist nahezu ohne Grenzen.
Das neuere Modell ist die EOS 450 D.
Objektive:
Canon Kit Objektiv, EFS 18-55mm. nun ja, nichts besonderes, aber zu Anfang zumindest die billigste Variante. Werde ich mich demnächst von trennen, weil der (bessere) Ersatz schon da ist:
Tamron AF 17-50mm 2.8 XR Di II ASL
Diese Objektiv zeichnet sich aus durch eine hervoragende Lichtstärke (2.8), welches in dieser Preisklasse seinesgleichen sucht! Absolute Empfehlung!
Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di LD Macro 1:2
Mein erstes Teleobjektiv. Da die Lichtempfindlichkeit leider etwas zu wünschen übrig lässt, kann ich hier bei schwierigen Lichtverhältnissen nur zur Nutzung eines Stativs anraten (mehr dazu weiter unten). Doch bei gutem Licht, wie etwa am Tage, ist dieses Objektiv sehr brauchbar, zumal Abbildungsfehler nur im geringen Maße auftreten. Und der Preis? Für ein Tele mehr als fair!

Zubehör:
Fernauslöser für Canon-Kameras
Ein unumgängliches Tool für das gute Gelingen von Nachtaufnahmen. Natürlich in Verbindung mit einem Stativ. Dieser Auslöser hat mir schon wertvolle Dienste geleistet (siehe Nachtaufnahmen)

Sonstiges Dinge, die nicht unbedingt nötig sind, aber das Leben des ambitionierten Hobbyfotogragfen erheblich erleichtern

Externer Blitz:
Nicht immer sind die Ergebnisse eines eingabauten Blitzes zufriedenstellend, man denke an den 'rote Augen- Effekt', um nur ein Beispiel zu nennen.
Hier kann ein Aufsteckblitz Abhilfe schaffen, denn je weiter ein Blitz von der optischen Achse des Objektives (im Normalfall die Mitte des Objektives) entfernt ist, desto eher ist dieser Effekt eliminiert.
Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie sich ein Aufsteckblitz auswirkt. Dies ist eine Anschaffung für's Leben, deswegen sollte in diesem Falle von Noname-Produkten abgesehen werden, die höheren Anschaffungskosten machen durchaus Sinn. Wir wollen ja hübsche Fotos machen oder?
Stative:
Ebenso hier empfiehlt es sich, Markenqualität zu kaufen. Was bringts, wenn schon ein dezenter Rülpser das Teil zum Wackeln bringt? Unscharfe Bilder bringts!
Ein Anschaffung deines Stativs ist für Nachtaufnahmen beispielsweise unabdingbar! Ebenso, wenn Objektive mit großen Brennweiten zum Einsatz kommen, da auch hier sehr schnell Wackler zu sehen sind.
Zu Beachten ist: Bei den meisten Stativen muß auch noch ein Kopf dazugekauft werden (zb. Kugelkopf, 3D-Neiger usw.). Eine Schnellwechselplatte macht ebenso Sinn, um auch mal schnell die Kamera vom Stativ zu holen (oder umgekehrt).


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